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Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Mause I 44
Liberalismus/Mill: Mill vertritt ein liberales Verständnis des Staates als Instrument der rechtlichen Garantie und Selbsteinwirkung einer freiheitlichen Gesellschaft, die sich, um als Entfaltungsraum individueller Freiheit fungieren zu können, nicht nur bezüglich der Rahmenbedingungen des Marktgeschehens, sondern auch im Hinblick auf die Verteilung von Bildung und materiellen Wohlstand regulieren muss.
Er formulierte eine normative Zielbestimmung einer „auf Privateigentum und individueller Concurrenz beruhenden Gesellschaft“, die „die volle Teilnahme jedes Mitgliedes des Gemeinwesens an seinen Wohltaten“ verwirklicht. (1)

1. J. St. Mill, Grundsätze der politischen Ökonomie, nebst einigen Anwendungen derselben auf die Gesellschaftswissenschaften (Auszug). In Der Wert des Marktes. Ein ökonomisch-philosophischer Diskurs vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart, Hrsg. Lisa Herzog und Axel Honneth, Berlin 2014, S. 419.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.

Mill I
John St. Mill
Von Namen, aus: A System of Logic, London 1843
In
Eigennamen, Ursula Wolf Frankfurt/M. 1993

Mill II
J. St. Mill
Utilitarianism: 1st (First) Edition Oxford 1998

Mause I
Karsten Mause
Christian Müller
Klaus Schubert,
Politik und Wirtschaft: Ein integratives Kompendium Wiesbaden 2018

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