Philosophie Lexikon der Argumente

Suche  
 
Antirealismus: (siehe hier insbesondere Michael Dummett) die These, dass durch Verhalten gezeigt werden können muss, dass mögliche Alternativen einen Unterschied machen. Im Fall von unentscheidbaren Sätzen wie z.B. über die Zahl der Gänse auf dem Capitol ist das nicht möglich.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Dummett, Michael
 
Bücher bei Amazon
Anti-Realismus III 231f
Anti-Realismus/AR/Dummett/Schulte: Bedeutung durch Behauptbarkeitsbedingungen - Realismus: durch Wahrheitsbedingungen.
Graeser I 134
Antirealismus/Dummett/Graeser: Vs Gleichsetzung von Wahrheitsbedingungen mit Sinn. - Dummett/spät: nicht mehr auf den Antirealismus festgelegt.

Du I
M. Dummett
Ursprünge der analytischen Philosophie Frankfurt 1992

Du III
M. Dummett
Wahrheit Stuttgart 1982

Grae I
A. Graeser
Positionen der Gegenwartsphilosophie. München 2002

> Gegenargumente gegen Dummett
> Gegenargumente zu Anti-Realismus



zurück zur Liste | > Eigenen Beitrag vorschlagen | > Haben Sie einen Fehler entdeckt? | > Export als BibTeX Datei
 
Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 29.03.2017