Philosophie Lexikon der Argumente

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Antirealismus: (siehe hier insbesondere Michael Dummett) die These, dass durch Verhalten gezeigt werden können muss, dass mögliche Alternativen einen Unterschied machen. Im Fall von unentscheidbaren Sätzen wie z.B. über die Zahl der Gänse auf dem Capitol ist das nicht möglich.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Wright, Crispin
 
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Anti-Realismus I 15
Antirealismus/Dummett: Verstehen muß sich im Verhalten äußern: im Gebrauch von Sätzen. - Das führ zur Unterscheidung zwischen (vielleicht unerkannter) Wahrheit und Annehmbarkeit von Sätzen und zwischen dem was es jeweils bewirkt. Evidenztranszendenz/(s): auch wenn Belege gegeben sind, kann die Wahrheit abweichen.)
I 84
semantischer Anti-Realismus/Dummett: wenn die Bedeutung einer Aussage durch die Wahrheitsbedingungen festgelegt sein soll, dann kann Wahrheit nicht unsere Fähigkeiten übersteigen, sie zu erkennen. - A-R VsBehauptbarkeit: (s) zirkulär wenn indexikalisch.)
I 102f
Anti-Realismus: These: Wahrheit ist global als Superassertibilität zu verstehen.

Wri I
Cr. Wright
Wahrheit und Objektivität Frankfurt 2001

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 26.03.2017