Philosophie Lexikon der Argumente

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Ausdruck: Satzteil, Wort, Formel oder Teil einer Formel. Unterhalb der Satzebene, daher nicht wahr oder falsch.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Quine, Willard Van Orman
 
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Ausdrücke I 230
QuineVs grammatische Wortklassen, Homonymie (ein Wort funktioniert als ein anderes): Probleme mit dem Begriff Wort und lexikalischer Identität
I 230
Mehrdeutigkeit: der Name Paul istnicht mehrdeutig, kein allgemeiner Term sondern singulärer Term mit Verbreitung. - Mehrdeutigkeit Handlung/Gewohnheit: Schlittschuhläufer, Lieferung (Handlung, Objekt).
I 407f
Terminus: nicht ohne Artikel, Pronomen, Plural, Prädikation, Identität ("Anbetracht" ist kein Term) - Term sollte wegen Nützlichkeit akzeptiert werden (VsNominalismus).
XII 90
Darstellung/Beweis/Ausdruck/QuineVsCarnap: dass ein Satz sich mit logischen, mengentheoretischen und Beobachtungsbegriffen ausdrücken lässt, bedeutet nicht, dass er sich allein mit mengentheoretischen und logischen Mitteln beweisen ließe. - ((s) Ausdrucksmittel sind keine Beweismittel.) - (innen/außen, Zirkel).

Q I
W.V.O. Quine
Wort und Gegenstand Stuttgart 1980

Q II
W.V.O. Quine
Theorien und Dinge Frankfurt 1985

Q III
W.V.O. Quine
Grundzüge der Logik Frankfurt 1978

Q IX
W.V.O. Quine
Mengenlehre und ihre Logik Wiesbaden 1967

Q V
W.V.O. Quine
Die Wurzeln der Referenz Frankfurt 1989

Q VI
W.V.O. Quine
Unterwegs zur Wahrheit Paderborn 1995

Q VII
W.V.O. Quine
From a logical point of view Cambridge, Mass. 1953

Q VIII
W.V.O. Quine
Bezeichnung und Referenz
In
Zur Philosophie der idealen Sprache, J. Sinnreich (Hg), München 1982

Q X
W.V.O. Quine
Philosophie der Logik Bamberg 2005

Q XII
W.V.O. Quine
Ontologische Relativität Frankfurt 2003

> Gegenargumente gegen Quine



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 28.03.2017