Philosophie Lexikon der Argumente

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Behaviorismus: geht von beobachtbarem und beobachteten Verhalten aus und leitet daraus Voraussagen über zukünftiges Verhalten ab. Zur Erklärung von Verhalten werden so wenig Vermutungen über innere mentale Vorgänge und Entitäten herangezogen wie möglich . Siehe auch Mentalismus, Verhalten, Bewusstsein.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Searle, John R.
 
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Behaviorismus I 57
LewisVsBehaviorismus: berücksichtigt nicht kausale Beziehungen.
I 77
Überzeugungen und Wünsche/Searle brauchen nicht postuliert zu werden, sie werden einfach ganz bewusst erlebt und stehen gar nicht in Frage.
I 48 ff
Methodologischer Behaviorismus: Psychologie: Reiz/Reaktion - Logischer Behaviorismus: (Ryle, HempeL): nur Verhalten. - SearleVsBehaviorismus: Disposition unklar, - Zirkel: Glauben nur mit Wünschen erklärbar und umgekehrt.
LewisVsBehaviorismus: berücksichtigt nicht kausale Beziehungen - Superspartaner VsBehaviorismus.

S I
J. R. Searle
Die Wiederentdeckung des Geistes Frankfurt 1996

S II
J.R. Searle
Intentionalität Frankfurt 1991

S III
J. R. Searle
Die Konstruktion der gesellschaftlichen Wirklichkeit Hamburg 1997

S IV
J.R. Searle
Ausdruck und Bedeutung Frankfurt 1982

S V
J. R. Searle
Sprechakte Frankfurt 1983

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 29.03.2017