Philosophie Lexikon der Argumente

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Beschreibung: Sprachliche Form, in der Gegenständen Attribute aufgrund von Wahrnehmungen zugeschrieben werden.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Nagel, Thomas
 
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Beschreibung I 93
Denken/Nagel: das Denken hat Vorrang vor seiner Beschreibung, denn seine Beschreibung setzt notwendig Denken voraus.
Rorty VI 144 ff
NagelVsDennett/Rorty: etwas "anderes, Beschreibbares" interessiert mich gar nicht! Man soll das Unbeschreibbare nicht durch etwas Beschreibbares ersetzen.
Das wäre so, als wollte man von Kant verlangen, nach der Rezeption von Hegel doch noch das Ding an sich zu erkennen.

N I
Th. Nagel
Das letzte Wort Stuttgart 1999

N II
Th. Nagel
Was bedeutet das alles? Stuttgart 1990

N III
Th. Nagel
Die Grenzen der Objektivität Stuttgart 1991

Ro I
R. Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Ro II
R. Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Ro III
R. Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Ro IV
R. Rorty
Eine Kultur ohne Zentrum Stuttgart 1993

Ro V
R. Rorty
Solidarität oder Objektivität? Stuttgart 1998

Ro VI
R. Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 26.03.2017