Philosophie Lexikon der Argumente

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Bewusstsein, Philosophie: Das Erleben von Unterschieden zusammen mit einer Wahlfreiheit im Gegensatz zu rein automatischen Reaktionen. Siehe auch Intentionalität, Identitätstheorie, Fremdpsychisches, Selbstbewusstsein.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Nagel, Thomas
 
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Bewusstsein Rorty VI 144 ff
Dennett: sein Modell der mannigfachen Konzepte enthebt uns der Verpflichtung, die (Metaphern der) Qualia zu erklären. Wir können sie dem historisch entstandenen Sprachgebrauch zuschreiben.
NagelVsDennett: lächerlich! Eine Theorie des Bewußtseins, in der geistige Gegebenheiten keine Rolle spielen, ist wie ein Buch über Picasso, in dem keine Bilder vorkommen.
Bewußtsein/Nagel: Daß ein Mensch Bewußtsein hat, ist nicht bloß ein Glaube, sondern eine Schlußfolgerung aus den Belegen.
Also gibt es eine Lücke (laut Rorty) zwischen den Belegen und dem Schluß aus den Belegen.

N I
Th. Nagel
Das letzte Wort Stuttgart 1999

N II
Th. Nagel
Was bedeutet das alles? Stuttgart 1990

N III
Th. Nagel
Die Grenzen der Objektivität Stuttgart 1991

Ro I
R. Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Ro II
R. Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Ro III
R. Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Ro IV
R. Rorty
Eine Kultur ohne Zentrum Stuttgart 1993

Ro V
R. Rorty
Solidarität oder Objektivität? Stuttgart 1998

Ro VI
R. Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 23.04.2017