Philosophie Lexikon der Argumente

Suche  
 
Chinese Room: Gedankenexperiment von J.R. Searle in einem abgeschlossenen Raum sitzt ein Mensch, der kein Chinesisch versteht und übersetzt Zettel mit chinesischen Texten, die unter der Tür durchgeschoben werden, nach einem Buch mit Anweisungen ins Englische. Die Diskussion geht darum, ob man das System als Ganzes als verstehend beschreiben kann.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Searle, John R.
 
Bücher bei Amazon
Chinese Room I 60 ff
Chinese Room/Searle: das gesamte System bzw. sein Insasse versteht kein Chinesisch, verhält sich aber täuschend so als ob. - VsComputermodell: Verstehen ist in Wirklichkeit entscheidend.
I 236
Chinese Room: Semantik ist der Syntax nicht intrinsisch.

S I
J. R. Searle
Die Wiederentdeckung des Geistes Frankfurt 1996

S II
J.R. Searle
Intentionalität Frankfurt 1991

S III
J. R. Searle
Die Konstruktion der gesellschaftlichen Wirklichkeit Hamburg 1997

S IV
J.R. Searle
Ausdruck und Bedeutung Frankfurt 1982

S V
J. R. Searle
Sprechakte Frankfurt 1983

> Gegenargumente gegen Searle
> Gegenargumente zu Chinese Room



> Eigenen Beitrag vorschlagen | > Haben Sie einen Fehler entdeckt? | > Export als BibTeX Datei
 
Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 28.04.2017