Philosophie Lexikon der Argumente

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Computation, Philosophie: unter anderem die These, dass das Gehirn Signale nach Algorithmen verarbeitet. Es ist die Frage, wie eindeutig eine Abbildungsrelation zwischen nicht näher bekannten Symbolen sein muss bzw. überhaupt sein kann und wie weit beide Seiten semantisch verfasst sein müssen.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Peacocke, Christopher
 
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Computation I 215
Computation/Peacocke: auch ohne Syntax möglich, ohne Mentalesisch, Kausalrelationen und Ordnung hinreichend - Repräsentation/Fodor: notwendig für Computation - PeacockeVsFodor: nicht notwendig. - ((s) Peacocke setzt Repräsentation irgendwie mit Syntax gleich).

Pea I
Chr. R. Peacocke
Sense and Content Oxford 1983

> Gegenargumente gegen Peacocke



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 28.03.2017