Philosophie Lexikon der Argumente

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De dicto: Aussagen, die die Beschaffenheit von sprachlichen Ausdrücken und ihre Konsequenzen zum Gegenstand haben, sind de dicto. Begriffe haben z.B. notwendig bestimmte Merkmale, die Eigenschaften von Gegenständen (res) werden dagegen von vielen Autoren als kontingent angesehen. Siehe auch de re, Modalität, Notwendigkeit de re.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Lewis, David
 
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de dicto IV 144
Wissen de dicto/Lewis: Bsp Enzyklopädie - richtet sich auf die Welt und liefert Wissen über die Welt, nicht über den Leser (de se).
Bsp Lingens mit Gedächtnisverlust findet sich in Bibliothek wieder. - ((s) Ähnlich: > Bsp Zwei Verirrte Wanderer haben zufällig denselben Wanderführer - dann finden sie den Weg nicht allein mit Hilfe dieses Wanderführers.) - Die eigene Biographie liefert Lingens die Lokalisation im logischen Raum, aber nicht in der Raumzeit. - Man kann die Lücke aber schließen. - Bsp Landkarte: wird erst benutzbar, wenn der rote Punkt "Sie sind hier" entfernt ist.

LW I
D. Lewis
Die Identität von Körper und Geist Frankfurt 1989

LW II
D. Lewis
Konventionen Berlin 1975

LW IV
D. Lewis
Philosophical Papers Bd I New York Oxford 1983

LW V
D. Lewis
Philosophical Papers Bd II New York Oxford 1986

LwCl I
Cl. I. Lewis
Mind and the World Order: Outline of a Theory of Knowledge (Dover Books on Western Philosophy) 1991

> Gegenargumente gegen Lewis



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 26.04.2017