Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Kant, I.
 
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Einbildungskraft I 128
Einbildungskraft/Kant: das Medium der ästhetischen Lust, das Vermögen, »einen Gegenstand auch ohne dessen Gegenwart in der Anschauung vorzustellen« - aktiv - eine solche Lust ist dann »rein«, nämlich vernunfteigen und folglich ein mögliches apriorisches Beurteilungsprinzip -

> Gegenargumente gegen Kant



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 28.04.2017