Philosophie Lexikon der Argumente

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Einfachheit, Philosophie: ist nicht definierbar. Bsp man könnte versuchen, die Einfachheit eines Gegenstands dadurch zu definieren, dass der Gegenstand die kürzest mögliche Beschreibung erfordert. Das muss scheitern, weil die in der Beschreibung verwendeten Zeichen ihrerseits auf komplexe Entitäten referieren können. Siehe auch Einheit, Komplexität, Beschreibung, Feinkörnig/grobkörnig.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Quine, Willard Van Orman
 
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Einfachheit VII 70
Einfachheit/Ontologie/Quine: wir vereinfachen unsern Diskurs, indem wir die Gegenstände so groß und so wenige wie möglich sein lassen. - Bsp Fluss statt Flussstadien.

Q I
W.V.O. Quine
Wort und Gegenstand Stuttgart 1980

Q II
W.V.O. Quine
Theorien und Dinge Frankfurt 1985

Q III
W.V.O. Quine
Grundzüge der Logik Frankfurt 1978

Q IX
W.V.O. Quine
Mengenlehre und ihre Logik Wiesbaden 1967

Q V
W.V.O. Quine
Die Wurzeln der Referenz Frankfurt 1989

Q VI
W.V.O. Quine
Unterwegs zur Wahrheit Paderborn 1995

Q VII
W.V.O. Quine
From a logical point of view Cambridge, Mass. 1953

Q VIII
W.V.O. Quine
Bezeichnung und Referenz
In
Zur Philosophie der idealen Sprache, J. Sinnreich (Hg), München 1982

Q X
W.V.O. Quine
Philosophie der Logik Bamberg 2005

Q XII
W.V.O. Quine
Ontologische Relativität Frankfurt 2003

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 28.03.2017