Philosophie Lexikon der Argumente

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Empfindung: Fähigkeit zum Feststellen von Unterschieden zwischen eigenen Zuständen im Anschluss an erfolgte Reize. Empfindungen sind grundlegend für Wahrnehmungen und im Gegensatz zu diesen nicht an ein sprachliches Vermögen geknüpft. Siehe auch Sinneswahrnehmung, Wahrnehmung, Sinnesreizung, Sinnesempfindung, Reize, Gefühl, Emotion.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Chisholm, Roderick M.
 
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Empfindungen Chisholm II M.David/L. Stubenberg (Hg) Philosophische Aufsätze zu Ehren von R.M. Chisholm Graz 1986

II 190f
Empfindung/Chisholm: "adverbial": "erscheint rot" - Problem: dann nicht-relational - dann ist Geist erforderlich - Lösung: "geistig" einfach unmittelbar gewusst: "selbstpräsentierend". - Das muss aber nicht nur Geistern zukommen. - Es muss nicht nicht-materiell sein.

Chi I
R. Chisholm
Die erste Person Frankfurt 1992

Chi III
Roderick M. Chisholm
Erkenntnistheorie Graz 2004

> Gegenargumente gegen Chisholm



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.03.2017