Philosophie Lexikon der Argumente

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Empfindung: Fähigkeit zum Feststellen von Unterschieden zwischen eigenen Zuständen im Anschluss an erfolgte Reize. Empfindungen sind grundlegend für Wahrnehmungen und im Gegensatz zu diesen nicht an ein sprachliches Vermögen geknüpft. Siehe auch Sinneswahrnehmung, Wahrnehmung, Sinnesreizung, Sinnesempfindung, Reize, Gefühl, Emotion.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Peacocke, Christopher
 
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Empfindungen I 5
WahrnehmungErfahrung//experience/Tradition/Peacocke: hat einen Inhalt - dagegen: Empfindung/ sensations/Tradition: hat keinen Inhalt - Bsp Empfindung von Kleinheit - kann dennoch bestimmte sein.
I 21
Empfindung/ empfindungsmäßige Eigenschaften/Peacocke: haben, wie die repräsentationalen, verläßliche und öffentlich identifizierbare Ursachen. - Sie können auch zur Verhaltenserklärung gebraucht werden.
Ad I 50ff
Nichtrepräsentativ, empfindungsmäßig/Peacocke/(s): Bsp Variation von Lautstärke, Tonhöhe, Klangfarbe.

Pea I
Chr. R. Peacocke
Sense and Content Oxford 1983

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 27.03.2017