Philosophie Lexikon der Argumente

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Empfindung: Fähigkeit zum Feststellen von Unterschieden zwischen eigenen Zuständen im Anschluss an erfolgte Reize. Empfindungen sind grundlegend für Wahrnehmungen und im Gegensatz zu diesen nicht an ein sprachliches Vermögen geknüpft. Siehe auch Sinneswahrnehmung, Wahrnehmung, Sinnesreizung, Sinnesempfindung, Reize, Gefühl, Emotion.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Vollmer, Gerhard
 
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Empfindungen I 33
Empfindung/Vollmer: unterste Stufe: "Ich sehe etwas Rotes" - nicht strukturiert, nicht intersubjektiv prüfbar - Wahrnehmung: Verarbeitung und Synthese der Empfindungen - Beitrag des Subjekts - perspektivisch, selektiv, konstruktiv.
Erfahrung: Gebrauch sprachlicher Mittel, Verallgemeinerung, Analogien, Gedächtnis - kann Wahrnehmung korrigieren.
Erkenntnis: Abstraktionen, Theoretische Termini, Schlüsse.

Vo I
G. Vollmer
Die Natur der Erkenntnis Bd I Stuttgart 1988

Vo II
G. Vollmer
Die Natur der Erkenntnis Bd II Stuttgart 1988

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 25.04.2017