Philosophie Lexikon der Argumente

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Empirismus: Richtung innerhalb der Erkenntnistheorie, die davon ausgeht, dass Sinneswahrnehmung grundlegend für das Aufstellen von Behauptungen und Theorien ist. Gegenposition Rationalismus dieser geht davon aus, dass auch rein logisches Wissen und Schlussfolgerungen aus diesem zur Theoriebildung hinreichend sein kann. Siehe auch Logischer Empirismus, Instrumentalismus, Rationalismus, Erkenntnistheorie, Theorien, Fundierung, Experiment, Inferentialismus, Wissen, Erfahrung, Wissenschaft.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Hume, D.
 
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Empirismus I 12
Empirismus/Hume: bildet die Grundlage. Weil die menschliche Natur den Geist übersteigt, übersteigt nichts im Geist die menschliche Natur. - Nichts ist transzendental - die Vorstellungen werden im Geist, aber nicht durch den Geist verbunden.
I 101
Empirismus/Hume: muss sich am Problem der Subjektivität festmachen lassen.
I 104
Grundprinzip des Empirismus/Hume: Prinzip der Differenz.
I 136
Empirismus/Hume: weil die Relationen den Dingen äußerlich sind (> Atomismus), ist der Empirismus dualistisch: Dualität zwischen Termen und Relationen. - Gegensatz dazu: wäre eine Philosophie, die von analytischen (begrifflichen) Wahrheiten ausgeht. - Nicht-empiristisch: wäre eine Theorie, nach der die Relationen aus der Natur der Dinge ergeben.

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 25.03.2017