Philosophie Lexikon der Argumente

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Erinnerung: mentale Wiederholung einer Repräsentation ohne den ursprünglichen Reiz. Siehe auch Gedächtnis, Reiz, Wissen, Lernen, Speicher.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Kant, I.
 
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Erinnerung Adorno XIII 119
Erinnerung/Wiedererkennen/Kant/Adorno: beide Begriffe werden in der zweiten und dritten Stufe der Deduktion der reinen Verstandesbegriffe unterschieden:
Erinnerung, die Reproduktion in der Einbildungskraft, bezeichnet die einfache Fähigkeit zur Vergegenwärtigung von Nichtgegenwärtigem.
Wiedererkennen: dazu tritt die Rekognition im Begriff, wenn dieses Reproduzierte als das identifiziert wird, was es gewesen ist.
Ich denke/Kant/Adorno: ist nun nichts anderes als die Einheit, die zwischen diesen temporalen Horizonten oder temporalen Momenten (…) herrschen soll.

A I
Th. W. Adorno/M.Horkheimer
Dialektik der Aufklärung Frankfurt 1978

A II
Theodor W. Adorno
Negative Dialektik Frankfurt/M. 2000

A III
Theodor W. Adorno
Ästhetische Theorie Frankfurt/M. 1973

A IV
Theodor W. Adorno
Minima Moralia Frankfurt/M. 2003

A IX
Theodor W. Adorno
Gesammelte Schriften in 20 Bänden: Band 8: Soziologische Schriften I Frankfurt/M. 2003

A V
Theodor W. Adorno
Philosophie der neuen Musik Frankfurt/M. 1995

A VI
Theodor W. Adorno
Gesammelte Schriften, Band 5: Zur Metakritik der Erkenntnistheorie. Drei Studien zu Hegel Frankfurt/M. 1071

A VII
Theodor W. Adorno
Noten zur Literatur (I–IV) Frankfurt/M. 2002

A VIII
Theodor W. Adorno
Gesammelte Schriften in 20 Bänden: Band 2: Kierkegaard. Konstruktion des Ästhetischen Frankfurt/M. 2003

A XI
Theodor W. Adorno
Über Walter Benjamin Frankfurt/M. 1990

A XII
Theodor W. Adorno
Philosophische Terminologie Bd. 1 Frankfurt/M. 1973

A XIII
Theodor W. Adorno
Philosophische Terminologie Bd. 2 Frankfurt/M. 1974

> Gegenargumente gegen Kant



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 23.04.2017