Philosophie Lexikon der Argumente

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Erkenntnistheorie, Philosophie: untersucht die Bedingungen für das Zustandekommen von Wissen und die Grundlagen für Rechtfertigung und Bestätigung. Die Erkenntnistheorie findet ihre Grenze in besonderen Fällen, wo sie nicht erklären kann, dass jemand, der über weniger Information verfügt, richtigere Antworten geben kann. Siehe auch Erkenntnis, Theorien, Wissen, Rechtfertigung, Bestätigung, Verlässlichkeit.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Putnam, Hilary
 
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Erkenntnistheorie III 87
Interesse/Erkenntnis/Putnam: Erkenntnis ist interessegeleitet (ChomskyVs). - Aber VsChomsky: das heißt nicht, dass es uns freisteht, unsere Interessen zu wählen - oder dass Interessen nicht kritisierbar wären. - Auch Vernünftigkeit ist von den Umständen abhängig. - Die Behauptung, ein Begriff sei interessenrelativ heißt nicht, dass alle Interessen gleich vernünftig wären.
I 200
Kripke/Putnam: nimmt an, dass wir etwas wie "intellektuelle Anschauung" haben. - PutnamVsKripke - Was soll einer "transzendentalen Entsprechung" korrespondieren?

Pu I
H. Putnam
Von einem Realistischen Standpunkt Frankfurt 1993

Pu II
H. Putnam
Repräsentation und Realität Frankfurt 1999

Pu III
H. Putnam
Für eine Erneuerung der Philosophie Stuttgart 1997

Pu IV
H. Putnam
Pragmatismus Eine offene Frage Frankfurt 1995

Pu V
H. Putnam
Vernunft, Wahrheit und Geschichte Frankfurt 1990

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 30.04.2017