Philosophie Lexikon der Argumente

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Erkenntnistheorie, Philosophie: untersucht die Bedingungen für das Zustandekommen von Wissen und die Grundlagen für Rechtfertigung und Bestätigung. Die Erkenntnistheorie findet ihre Grenze in besonderen Fällen, wo sie nicht erklären kann, dass jemand, der über weniger Information verfügt, richtigere Antworten geben kann. Siehe auch Erkenntnis, Theorien, Wissen, Rechtfertigung, Bestätigung, Verlässlichkeit.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Searle, John R.
 
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Erkenntnistheorie III 184
Ding an sich/SearleVsKant: daraus, dass wir es nicht erkennen können folgt nicht, dass es anders ist, als wir es wahrnehmen, und nicht, dass eine andersartige Realität existiert. Insbesondere folgt aus der Verortung aller Erkenntnis innerhalb unseres kognitiven Systems nicht, dass diese Erkenntnis niemals eine einer von der Erkenntnis unabhängigen Wirklichkeit sein könnte.
III 194
Hintergrund: Moores Hände gehören zum Hintergrund. Sie sind nicht in einem Bankschließfach - der Hintergrund hilft uns, die Wahrheitsbedingungen für unsere Äußerungen festzulegen.

S I
J. R. Searle
Die Wiederentdeckung des Geistes Frankfurt 1996

S II
J.R. Searle
Intentionalität Frankfurt 1991

S III
J. R. Searle
Die Konstruktion der gesellschaftlichen Wirklichkeit Hamburg 1997

S IV
J.R. Searle
Ausdruck und Bedeutung Frankfurt 1982

S V
J. R. Searle
Sprechakte Frankfurt 1983

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.03.2017