Philosophie Lexikon der Argumente

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Ethik: befasst sich mit der Bewertung und Begründung von Handlungen und letztlich einer Begründung von Moral. Siehe auch Gut, Das Gute, Werte, Normen, Handlungen, Deontologie, Deontologische Logik, Konsequentialismus, Moral, Motive, Gründe, Handlungstheorie, Utilitarismus.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
McGinn, Colin
 
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Ethik I 148
Werte/Transzendentaler Naturalismus/TN/McGinn: Zusammenhang unserer Praxis von Lob und Tadel mit dem TN: Kant: ~zu vernünftigem Lob und Tadel ist es nicht nötig, dass wir das Wesen der Willensfreiheit begreifen, sondern dass wir über ihre Existenz Bescheid wissen.
McGinn: das ist sicher richtig, zieht aber unser Gefühl für Rechtfertigung in Zweifel.
Ethische Werturteile haben eine Grundlage, die für uns unklar und nicht recht greifbar ist, und darüber hinaus quer zu den in uns angelegten Kategorien des Verstandes verläuft.
Seel III 22
Ethik/Moral/Ästhetik/McGinn: These: moralische Haltung ist Ausdruck einer harmonischen und darum schönen Seele.
III 24
SeelVs: auch ein Mensch mit einer Schönen Seele kann ein Monster sein. - Zur moralischen Stabilität gehört es auch, nicht jederzeit mit sich im reinen zu sein.

McG I
C. McGinn
Die Grenzen vernünftigen Fragens Stuttgart 1996

McG II
C. McGinn
Wie kommt der Geist in die Materie? München 2001

Se I
M. Seel
Die Kunst der Entzweiung Frankfurt 1997

Se II
M. Seel
Ästhetik des Erscheinens München 2000

Se III
M. Seel
Vom Handwerk der Philosophie München 2001

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.04.2017