Philosophie Lexikon der Argumente

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Fälschung: Herstellung eines Gegenstands mit Eigenschaften, die mehr oder weniger einem bereits existierenden Gegenstand oder einem vermuteten Gegenstand aus einer Serie von Gegenständen ähnlich sind. Zweck der Fälschung ist Täuschung. Die Täuschung beruht auf einer über den neuen Gegenstand verbreiteten falschen Herkunftsgeschichte. Ein materieller Gegenstand als solcher kann nicht gefälscht werden. Siehe auch Identität, Ähnlichkeit, Eigenschaften.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Searle, John R.
 
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Fälschung III 42
Fälschung/Searle: alle könnten am Ende glauben, dass ein gefälschter Geldschein echt ist - aber dabei dreht es sich um einen Typ von Ding: "Geld".
Regulative Regeln: regeln schon vorher bestehende Tätigkeiten - konstitutive Regeln: schaffen die Möglichkeit von Tätigkeiten.

S I
J. R. Searle
Die Wiederentdeckung des Geistes Frankfurt 1996

S II
J.R. Searle
Intentionalität Frankfurt 1991

S III
J. R. Searle
Die Konstruktion der gesellschaftlichen Wirklichkeit Hamburg 1997

S IV
J.R. Searle
Ausdruck und Bedeutung Frankfurt 1982

S V
J. R. Searle
Sprechakte Frankfurt 1983

> Gegenargumente gegen Searle



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 30.04.2017