Philosophie Lexikon der Argumente

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Hume, D.
 
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Geist/ Geistzustand I 7
Geist/Hume: hat selbst keine Konstanz - nur Psychologie der Affektionen, der Affekt möglich - Geist muss affiziert werden.
I 9
Geist/Hume: ist identisch mit Einbildungskraft und Vorstellung - Einbildung. kein Vermögen, sondern Sammlung ohne Gleichförmigkeit.
I 14
Geist/Hume: bleibt immer passiv - Geist ist nicht bestimmend, sondern wird bestimmt - Akt des Geistes ist aktiviert, nicht aktiv.
I 7ff
Geist/Hume: ist passiv, leer, gefüllt durch Eindrücke, (nicht Vorstellungen) - geordnet durch Prinzipien: Assoziation, Kontiguität, Kausalität - (innerer) Eindruck = Selbstwahrnehmung, daraus entsteht das Subjekt - Vorstellungen sind atomistisch.
I 61
Geist/Hume: neu: in dem Maße, wie die Prinzipien der Moral und der Affekte auf ihn einwirken, hört er auf, Phantasie zu sein und wird fixiert als Teil der menschlichen Natur - (komplexe statt einfacher Wirkung, das ist die Unterscheidung /Kultur/Natur).
Tier: kennt nur einfache Wirkungen - keine überschreitenden Regeln.
I 105
Geist/Hume: ist mit der Vorstellung identisch - der Geist ist nicht Subjekt. - Er bedarf auch keines Subjekts - er repräsentiert auch nicht die Natur - Perzeptionen sind die einzigen Gegenstände - jede Vorstellung kann verschwinden.
I 108
Der Geist daher quantitativ, nicht qualitativ - Invariante. die "kleinste Vorstellung": Bsp ich habe eine Vorstellung vom Teil eines Sandkorns, aber die Bilder davon sind alle gleich.
Def "Moment des Geistes": Berufung auf eine kleinste Vorstellung, die aber sinnlich ist.
I 120
Geist transformiert sich zum Subjekt nach den beiden Prinzipien des Affekt und der Assoziation.

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 25.03.2017