Philosophie Lexikon der Argumente

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Rorty, Richard
 
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Richard Rorty
Gesetze I 229ff
Gesetz: Bsp "hätte es kann dann noch ein paar Neutronen mehr gegeben, so hätten die Mitochondrien nicht überlebt. Könnte man uns eine Smaragdblume herbeischaffen, so hätten wir genau das richtige Grün". Aus derart heteronomen Aussagen kann man keine Gesetze machen. (> Goodman).
II 58
Nomologizität: eine wahre nicht-nomologische Generalisierung, wie etwa "Alle Münzen in meiner Tasche sind Silbergeld", erlaubt nicht die kontrafaktische Behauptung "Wenn dieser Pfennig in meiner Tasche wäre, dann wäre er Silbergeld."
II 58
Andererseits erlaubt eine wahre nomologische Generalisierung, wie etwa »alle Raben sind schwarz«, die kontrafaktische Behauptung "Wenn dieser Vogel ein Rabe wäre, dann wäre er schwarz". (Rortys Dissertation).
VI 210
"Strikte Gesetze": (Davidson). Rorty: stellen in der Natur die Ausnahme dar.

Ro I
R. Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Ro II
R. Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Ro III
R. Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Ro IV
R. Rorty
Eine Kultur ohne Zentrum Stuttgart 1993

Ro V
R. Rorty
Solidarität oder Objektivität? Stuttgart 1998

Ro VI
R. Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000

> Gegenargumente gegen Rorty



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 25.04.2017