Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Nozick, Robert
 
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Ich II 79
Ich/Gebrauch/Nozick: alle semantischen Tatsachen darüber, worauf der Gebrauch von "Ich" referiert, geben Notwendigkeit de dicto an, nicht de re.
II 91
Ich/Synthese/Nozick: Problem: woher wissen wir, dass nicht in jedem Moment ein neues Ich synthetisiert wird?
II 104
Ich/Einheit/Selbst/Nozick: bei der Einheit geht es nicht um den Akt, der auch etwas anderes hätte hervorbringen können - sondern als einheitliches Ganzes konstituiert sich das Ich selbst als fähig, andere körperliche Teile zu haben oder Erinnerungen (vielleicht sogar alle) zu verlieren.
II 105
Ich/Selbst: projiziert sich auch in die Zukunft, als bestimmte Stadien umfassend - nach dem Schema des nächsten Nachfolgers wird der Selbst-Begriff eine Auflistung und Gewichtung von Dimensionen sein, - aber noch keine Metrik (mehrere Nächste sind möglich). - Nozick: These: wir suchen uns teilweise selbst aus.
II 112
Ich/Nozick: physikalistische Beschreibungen lassen mich selbst außen vor, weil sie nicht reflexiv sind.
II 113
Selbst/Ich/Teil/Ganzes/Nozick: a) Selbst als nächster Nachfolger jedes Aktes der Synthese ((s) > Castaneda: flüchtige Iche) - oder lieber ein zugrunde liegendes, dauerndes Selbst: dann eher ein Ganzes, weniger Grenzen, mehr Einheit.

No I
R. Nozick
Philosophical Explanations Oxford 1981

No II
R., Nozick
The Nature of Rationality 1994

> Gegenargumente gegen Nozick
> Gegenargumente zu Ich



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 26.03.2017