Philosophie Lexikon der Argumente

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Pauen, Michael
 
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Ich V 239ff
Ich/empirisches Ich/Pauen: Gesamtheit der Selbstzuschreibungen, nicht homogen - Ich/Kenny: "Philosophenunsinn", Mißverständnis des Reflexivpronomens - Minsky: Vielzahl von Agenten - nur nützlich für die Zuschreibung von Handlungen - V 242 Dennett: scheinbar direkte Alltagswahrnehmung in Wirklichkeit komplexe Interpretation und Hypothesenbildung - Ich nicht eigenständig - Meinungen und Wünsche sind Komplexe von Memen - Blackmore: nicht Ursprung von Wünschen, sondern Funktion der Bündelung.
V 246
Ich/Metzinger/Pauen: (Im Anschluß an Johnson-Laird): mentale Modelle als Basis unserer Repräsentation der Wirklichkeit - oberstes Modell der Hierarchie: das "Realitätsmodell" - Subjektivität: wird auf das Selbstmodell zurückgeführt, eingebettet in das Realitätsmodell - das Modell ist transparent in Bezug auf Gehalte, aber nicht seine Mechanismen - "Selbst"/Metzinger: ist eine Fiktion.
V 248
Ich/Fichte/Pauen: ...unaufhörlicher Wechsel - nur Bilder, kein Sein.

Pau I
M. Pauen
Grundprobleme der Philosophie des Geistes Frankfurt 2001

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 30.03.2017