Philosophie Lexikon der Argumente

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Rorty, Richard
 
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Richard Rorty
Ich IV 67
"Bewusstsein"/Rorty: statt Bewusstsein sollten wir "Ich" sagen: das
Def "Ich" besteht aus den geistigen Zuständen des Menschen.
»Ich«/Rorty: das "Ich" hat nicht, sondern ist Überzeugungen, Das Gehirn hat auch keine Synapsen, sondern besteht aus ihnen.
"Ich denke"/Kant: ...das alle meine Vorstellungen muss begleiten können: Rorty: bloß ein Verfahren . Es bedeutet, eine Überzeugung oder einen Wunsch haben, bedeutet automatisch, viele zu haben. Keine "Synthesis", sondern einfach die Tatsache, dass sie ein und demselben Netz angehören.
Frank I 24ff
Ich/Rorty: weganalysierbar - Selbstbewusstsein: unkorrigierbar - aber nicht spezifisch epistemisch oder spezifisch ontologisch - Rorty pro Nominalismus: Eigenschaften kommen den Dingen nur durch sprachliche Praxis zu, nicht durch sie selbst! - Wie Foucault: "Ich" könnte aus der Mode kommen.

Ro I
R. Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Ro II
R. Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Ro III
R. Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Ro IV
R. Rorty
Eine Kultur ohne Zentrum Stuttgart 1993

Ro V
R. Rorty
Solidarität oder Objektivität? Stuttgart 1998

Ro VI
R. Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000

Fra I
M. Frank (Hrsg.)
Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994

> Gegenargumente gegen Rorty
> Gegenargumente zu Ich



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 30.03.2017