Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Searle, John R.
 
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Identifikation II 315f
Identifikation /Individuation/Searle; eines wahrgenommenen Gegenstand: immer "der (vielleicht vertauschte) Fleck, der dieses Erlebnis verursacht" - (Selbstbezüglichkeit) - nicht zirkulär, beste denkbare Identifizierung.
V 141
Referenz/Identifikation/Searle: Bsp ein Hund bellt nur in Gegenwart seines Herrn, - Bsp Signallampe: referiert beides nicht, kann aber zur Identifikation gebraucht werden - keine Identifikation: "Der einzige Mann mit 8232 Haaren auf dem Kopf".
V 143
Referenz beruht stets auf dem Sprecher bekannten Tatsachen über den Gegenstand.
V 175
Bedeutung/Identifikation/Frege: Eigenname bedeutet Gegenstand, Prädikat bedeutet Begriff. - Strawson: neutraler: Subjekt identifiziert einen Einzelterm - Prädikat identifiziert einen allgemeinen Term. - Strawson: zwischen singulären Termini und allgemeinen Termini besteht eine nicht-relationale Verbindung.
V 177f
Identifikation/Gegenstand/Prädikat/Universal/Strawson: Gegenstand: durch Tatsache über den Gegenstand- Prädikat: nicht so: höchstens "Die Rose und das Buch haben dieselbe Farbe": aber das identifiziert nicht den Farbton.
Searle: deshalb werden Universalien nicht durch Tatsachen sondern durch Bedeutung identifiziert.

S I
J. R. Searle
Die Wiederentdeckung des Geistes Frankfurt 1996

S II
J.R. Searle
Intentionalität Frankfurt 1991

S III
J. R. Searle
Die Konstruktion der gesellschaftlichen Wirklichkeit Hamburg 1997

S IV
J.R. Searle
Ausdruck und Bedeutung Frankfurt 1982

S V
J. R. Searle
Sprechakte Frankfurt 1983

> Gegenargumente gegen Searle
> Gegenargumente zu Identifikation



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 29.03.2017