Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
McDowell, John
 
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Inhalt I 27
Inhalt/McDowell: es gibt einen nichtbegrifflichen repräsentationalen Inhalt - Inhalt/Kant: Gedanken ohne Inhalt sind leer - Begriff/Kant: Anschauungen ohne Begriffe sind blind.
I 157 ff
Inhalt/McDowell: es gibt einen nichtbegrifflichen repräsentationalen Inhalt (ob wir damit einverstanden sind, oder nicht).
I 34
Inhalt/McDowell: ist nicht etwas, was man sich selbst zusammenfügt. Die begrifflichen Fähigkeiten waren bereits am Werk, ehe man eine Wahl hat.
Inhalt/Bedeutung/Quine/McDowell: daher ist "empirische Bedeutung" nicht dasselbe wie Inhalt. Wenn man Inhalt als die Einstellung bezeichnet, wie die Dinge der empirischen Welt sind. (Quine: "begriffliche Souveränität").
Inhalt/Quine: Ergebnis der frei handelnden und nicht durch das Material der der Rezeptivität kontrollierten Spontaneität.
- - -
Rorty VI 216
"Inhalt"/McDowell/Rorty: die Prüfung gewisser Wörter erweist, dass sie gar keinen empirischen Inhalt haben: Bsp "Hexe", "Phlogiston", "boche" (als französischer Ausdruck für Deutsche). Dies seien Scheinbegriffe. Je mehr wir über die Welt in Erfahrung bringen, desto größer wird die Zahl unserer echten Begriffe.

MD I
J. McDowell
Geist und Welt Frankfurt 2001

Ro I
R. Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Ro II
R. Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Ro III
R. Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Ro IV
R. Rorty
Eine Kultur ohne Zentrum Stuttgart 1993

Ro V
R. Rorty
Solidarität oder Objektivität? Stuttgart 1998

Ro VI
R. Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 30.03.2017