Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Putnam, Hilary
 
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Intentionen I 70ff
Gricesche Intention/Namen/Referenz/Putnam: (Fortsetzung des Beispiels, siehe dort) Namen werden in die primitive Sprache durch Gricesche Intention eingeführt:
1. Der Sprecher will die Überzeugung hervorrufen, dass er auf die Beschreibung referiert2 (sic), unter der der Name ursprünglich eingeführt wurde.
2. Dass diese Beschreibung durch jede andere ersetzt werden könnte, die das Beschriebene im Sinne der ursprünglichen Einführung in einer hypothetische Situation erfüllt. - Pointe: das ist eine Kette von Übertragungen die den Gebrauch von "Referenz2" (sic) einschließt und damit wird keine Referenz3 benötigt. - Damit ist der Gebrauch von Intentionen - zu referieren - in der Formulierung der kausalen Theorie der Referenz nicht zirkulär.
Frage: haben die aufsteigenden Begriffe der Referenz lediglich Familienähnlichkeit?
II 73
Pointe des ganzen Beispiels: Sätze werden auf lange Sicht nur dann akzeptiert, wenn sie wahr sind.

Pu I
H. Putnam
Von einem Realistischen Standpunkt Frankfurt 1993

Pu II
H. Putnam
Repräsentation und Realität Frankfurt 1999

Pu III
H. Putnam
Für eine Erneuerung der Philosophie Stuttgart 1997

Pu IV
H. Putnam
Pragmatismus Eine offene Frage Frankfurt 1995

Pu V
H. Putnam
Vernunft, Wahrheit und Geschichte Frankfurt 1990

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 23.04.2017