Philosophie Lexikon der Argumente

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Searle, John R.
 
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Introspektion I 117
Introspektion/Searle: Das Modell der Gesichtswahrnehmung funktioniert unter der Voraussetzung, dass es eine Unterscheidung gibt zwischen dem Gesehenen und dem Sehen. Bei der Introspektion ist keine Trennung vorzunehmen.
I 124f
Introspektion/Bewusstsein/Searle: Bewusstsein wird nicht durch Introspektion erkannt.
I 126
SearleVsIntrospektion: verlangt Trennung zwischen Akt und Gegenstand.
I 168
Introspektion: Searle: problemlos, aber kein besonderes Vermögen - Wittgenstein: expressiv, daher nicht falsch oder richtig.
Unkorrigierbarkeit ist bei Bewusstsein sinnlos
Bewusstsein/Searle: hat mit Unkorrigierbarkeit und Introspektion nichts zu tun! - Selbsttäuschung setzt cartesianischen Dualismus voraus.

S I
J. R. Searle
Die Wiederentdeckung des Geistes Frankfurt 1996

S II
J.R. Searle
Intentionalität Frankfurt 1991

S III
J. R. Searle
Die Konstruktion der gesellschaftlichen Wirklichkeit Hamburg 1997

S IV
J.R. Searle
Ausdruck und Bedeutung Frankfurt 1982

S V
J. R. Searle
Sprechakte Frankfurt 1983

> Gegenargumente gegen Searle
> Gegenargumente zu Introspektion



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.03.2017