Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Kant, I.
 
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Kausalität Danto I 298
Kausalität/Kant/Danto: wird nicht aus der Erfahrung abgeleitet - dennoch Voraussetzung oder Form der Erfahrung - Vorstellung von Kausalität nicht Kausalität selbst.
Kant I 26
Kausalität/Kant: die Dinge an sich unterliegen nicht der Zeitbedingung, also auch nicht der Kausalität. - (Lösung der dritten kosmologischen Antinomie: nämlich der Antinomie von Kausalität aus Freiheit (die zu den Dingen an sich gehört) und Kausalität nach der Natur (in der Erscheinungswelt)). - KantVsHume: Kausalität gilt nicht für die Dinge an sich. - VsKant: dieser hält sich selbst nicht daran - Verstand: hat seine eigene Kausalität: die "Spontaneität der Begriffe".
I 32
Subjektivität: ergibt sich nicht erst aus der Kausalität (aus Freiheit) sondern aus der Spontaneität der Begriffe - daher beginnt die Metaphysik schon in der Erfahrungswissenschaft.
- - -
Vaihinger 280
Kausalität/Idee/Gott/Kant/Vaihinger: ich lege nur die Idee eines solchen (höchsten) Wesens zum Grunde, um nach der Analogie einer Kausalbestimmung die Erscheinungen als systematisch untereinander verknüpft anzusehen.
Vollmer I 25
Kausalität/Kant: ausserhalb der Kausalität können wir gar keine Erfahrung machen.

Dt VII
A. C. Danto
The Philosophical Disenfranchisement of Art (Columbia Classics in Philosophy) New York 2005

Vo I
G. Vollmer
Die Natur der Erkenntnis Bd I Stuttgart 1988

Vo II
G. Vollmer
Die Natur der Erkenntnis Bd II Stuttgart 1988

> Gegenargumente gegen Kant
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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 26.03.2017