Philosophie Lexikon der Argumente

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Evans, Gareth
 
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Gareth Evans
Kausaltheorie der Namen I 316
EvansVsKausaltheorie: kann nicht ausschließen, dass der Sprecher, der den Namen Louis in der Kneipe gehört hat, in Zukunft jedesmal auf Louis den XIV. referiert - Kripkes Kausaltheorie involviert die Intention des Sprechers, die Kette zu bewahren.
I 317
Namen/EvansVsKausaltheorie/EvansVsKripke: dieser ist ambivalent: wenn ihm die Verknüpfung dienlich ist, benutzt er sie. - Die Kriterien für "Über wen glaubt er etwas?" weichen dramatisch von denen für "Wer ist der ursprüngliche Namensgeber?" ab - Die Kausaltheorie ignoriert den wichtigen Kontext - Bsp wenn Namen nach Regeln vergeben werden, könnte ein Sprecher sich Namen ohne kausale Verbindung ausdenken, indem er einfach die Regeln anwendet.

EMD II
G. Evans/J. McDowell
Truth and Meaning Oxford 1977

Ev I
G. Evans
The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989

> Gegenargumente gegen Evans



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 30.04.2017