Philosophie Lexikon der Argumente

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Rorty, Richard
 
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Richard Rorty
Kognition VI 46/47
Kognitive Bedingung/Wright/RortyVsWright: für ihn soll ein Sprecher wie eine gut geölte Maschine funktionieren - das ist traditionelle Erkenntnistheorie, nach der Vorurteile und Aberglauben bloß Sand im Getriebe sind - nach Wright müssten wir a priori erkennen, was die richtigen Funktionen sind - durch Kenntnis des Inhalts - PragmatismusVsKognitivität: nicht mehr als kontingenter Konsens -" für sie ist Inhalt nicht wichtig.
VI 51
Kognition/Kognitivität/kognitiv/Tatsache/Wright/Rorty: Wrights "kognitives Gebot": Vorteil: wir brauchen keine vergegenständlichen Tatsachen. - Stattdessen: Referenz auf Bereich möglicher Ursachen - ((s) Kognition macht Tatsachen überflüssig.) - Vs: Problem: das setzt einen Begriff der Funktionsweise einer "Repräsentationsmaschine" voraus.
VI 429f
Kognition/Sprache/Rorty: Kognition ist nicht ohne Sprache möglich. - Daher Lücke zwischen Empfindung und Kognition. - Sicher gibt es eine kausale Kontinuität zwischen Erfahrung und Denken - aber die gibt es auch zwischen Ernährung und Denken.

Ro I
R. Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Ro II
R. Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Ro III
R. Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Ro IV
R. Rorty
Eine Kultur ohne Zentrum Stuttgart 1993

Ro V
R. Rorty
Solidarität oder Objektivität? Stuttgart 1998

Ro VI
R. Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000

> Gegenargumente gegen Rorty
> Gegenargumente zu Kognition



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 28.03.2017