Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Bennett, J.
 
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Konventionen I 155
Konvention/Lewis: mehr als bloße Verhaltensregularität - keine Übereinkunft notwendig - auch keine stillschweigende.
I 170
Konventionelle Bedeutung ist mehr als übliche Bedeutung, weil sie gemeinsames Wissen über eine Regularität enthält.
I 167f
Konvention/Lewis: wechselseitiges Wissen - Cargile: höchstens bis zur vierten Spiegelung sinnvoll - Lewis: es werden nur Handlungen koordiniert - BennettVsLewis: Verleihen einer Bedeutung ist keine Handlung.
I 189
Searle: keine "konventionelle Bedeutung" - statt dessen: Regeln, die für eine Äußerung gelten.
I 191
Konvention/Bedeutung/Bennett: ein Sprecher kann einer Äußerung überhaupt nur dann eine konventionelle Bedeutung verleihen, wenn sie schon eine Bedeutung hat. - (>Zitronen-Bsp) - Wittgenstein: ich kann nicht sagen "heiß" und gleichzeitig meinen "kalt". - SearleVsWittgenstein: die Bedeutung übersteigt die Intention, sie ist manchmal auch Sache der Konvention. - Bennett: konventionelle Bedeutung ist nicht irgendein Umstand, sie ist ein wirkungsvollerer Umstand.

> Gegenargumente gegen Bennett



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 23.03.2017