Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Putnam, Hilary
 
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Konvention W I 66
Wahrheit/PutnamVsTarski: seine Konvention-W klärt nicht die Begriffe der Wahrheit und der Referenz, weil sie die Begriffe der "Benennung" eines Satzes und "aus etwas folgen" verwendet - diese sind mit Wahrheit und Referenz (zu?) eng verwandt - PutnamVsSellars: seine Analyse der Bezeichnung hilft nicht: "wheel" spielt die Rolle von "Rad" im Englischen. - Das ist keine Beschreibung der Rolle sondern der Name der Rolle! - ((s) Wer beides nicht kennt, weiß nichts.)
II 89f
Def Konvention-W/Tarski/Putnam: die Forderung, dass alle Sätze aus der Sprache S mit dem entsprechenden Satz aus der Metasprache MS äquivalent seien - Putnam: das legt die Extension von "wahr" nur dann fest, wenn die Junktoren klassisch und nicht intuitionistisch interpretiert werden. - Intuitionistisch ginge es um "beweisbar". - Tarski: "Elektron referiert" ist äquivalent mit "Es gibt Elektronen". - intuitionistisch: es gibt eine Beschreibung D, sodass "D ist ein Elektron" in B1 beweisbar ist - Das könnte bei entsprechender Theorie wahr sein, selbst wenn es keine Elektronen gibt. - Intuitionismus: hier ist Existenz intratheoretisch.

Pu I
H. Putnam
Von einem Realistischen Standpunkt Frankfurt 1993

Pu II
H. Putnam
Repräsentation und Realität Frankfurt 1999

Pu III
H. Putnam
Für eine Erneuerung der Philosophie Stuttgart 1997

Pu IV
H. Putnam
Pragmatismus Eine offene Frage Frankfurt 1995

Pu V
H. Putnam
Vernunft, Wahrheit und Geschichte Frankfurt 1990

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 29.03.2017