Philosophie Lexikon der Argumente

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Nagel, Thomas
 
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Kripkes Wittgenstein I 66
Kripkes Wittgenstein/NagelVsKripke: Kripke ist reduktionistischer als Wittgenstein gewünscht hätte. - Es geht nicht um (naturalistische) Tatsachen aus der Vergangenheit.
I 68
Lösung/Nagel: es gibt gar keine Alternativbedeutungen (keine alternative Bedeutungen). - Nagel: wir verwenden aber immer noch unsere Sprache; auch beim Versuch, ihre Unmöglichkeit zu behaupten.
I 69
Es ist möglich, dass einige meiner Wörter nichts bedeuten, aber um das festzustellen, muss ich andere Wörter richtig gebrauchen -
I 69/70
Meinen/Kripke/Kripkes Wittgenstein/Nagel: Problem: die Lücke zwischen dem Nichtnormativen und dem Normativen. Das Meinen impliziert den Unterschied zwischen richtigen und falschen Antworten. - Verhalten, Überzeugungen, dispositionale oder erfahrungsbedingte Tatsachen implizieren keine derartigen Konsequenzen. - Deshalb können jene nicht in diesen bestehen.
I 72
Kripkes Wittgenstein/StrawsonVsKripkeNagel: wir verstehen die Sprache gut genug um zu erkennen, wenn Inkonsistenzen ausschließlich dem Sinn oder der Bedeutung zuzuschreiben sind.

N I
Th. Nagel
Das letzte Wort Stuttgart 1999

N II
Th. Nagel
Was bedeutet das alles? Stuttgart 1990

N III
Th. Nagel
Die Grenzen der Objektivität Stuttgart 1991

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 29.03.2017