Philosophie Lexikon der Argumente

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Fodor: Signalsprache des Gehirns zur internen Verarbeitung. - PutnamVsFodor wendet ein, dass damit nichts erklärt wird, dondern das Problem nru verschoben wird. Searle sieht ein Problem durch einen Regress von Homunculi. Rortys Lösung ist eine Hierarchie dümmerer Homunculi.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
McGinn, Colin
 
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Mentalesisch I 223
Mentalesisch/Gehirnzustand/McGinn: Angenommen, das Gehirn enthalte eine Sprache, das Gehirn wird sie verwenden, um eine Theorie seiner selbst aufzustellen. ((s) z.B. um Fehlfunktionen überhaupt erkennen zu können, muss es Soll- und Istzustände vergleichen können.)
Sehen/McGinn: das Gehirn bedient sich auch einer optischen Theorie, um die distale Bedeutung eines Musters zu interpretieren.
McGinn: These: so verfügt das Gehirn sicher auch über die nötigen Reserven, umfassender Repräsentationsbereiche, die nicht bewusst werden.
I 226
Gehirn/Mentalesisch/McGinn: das Gehirn unterliegt nicht den gleichen Beschränkungen wie die bewusste Vernunft. Bsp Schmerzen: es gibt möglicherweise ein Subsystem zur Selbstüberwachung, das den Schmerzzentren vorschreibt, die Fasern bei Überlastung zu wechseln. Hier wären semantisch vermittelte Rückkopplungsscheifen offensichtlich höchst nützlich, je gescheiter, desto besser. Die Dimensionen dieser Gescheitheit fallen aber nicht mit dem Bewusstsein zusammen.

McG I
C. McGinn
Die Grenzen vernünftigen Fragens Stuttgart 1996

McG II
C. McGinn
Wie kommt der Geist in die Materie? München 2001

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.03.2017