Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Kripke, Saul Aaron
 
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Metasprache EMD II 342
Metasprache/MS/Interpretation/Wahrheitstheorie/WT/KripkeVsWallace/VsBelnap: die Metasprache darf nicht rein formal als uninterpretiert aufgefasst werden - (die Objektsprache wohl).
EMD II 347
WT/Davidson//Kripke: auch die Metasprache darf semantisches Vokabular enthalten! - Die Übersetzung wird ja auch dann garantiert, wenn beide Seiten semantisches Vokabular enthalten - Kripke: bei Tarski ganz anders: Wahrheit und alle semantischen Termini explizit in nicht-semantischem Vokabular definiert.
EMD II 355f
Modalität/Metasprache/Kripke: Modaloperatoren verschwinden in der Metasprache - rechte Seite einer Bedeutungstheorie/Wahrheitstheorie: keine Demonstrativa, Personalpronomina und keine grammatischen Zeiten (tenses) - KripkeVsWallace: deswegen sind Modaloperatoren aber keine "irreführenden Oberflächenmerkmale".
EMD II 383
Metasprache/Kripke: wenn Metasprache = Objektsprache + W-Prädikat, müssen Sätze, die kein W-Prädikat enthalten, in beiden Sprache gleich behandelt werden. - Aber die Metasprache muss sowieso noch mehr haben: Variablen über Ausdrücke der Objektsprache.

K I
S.A. Kripke
Name und Notwendigkeit Frankfurt 1981

K III
S. A. Kripke
Outline of a Theory of Truth (1975)
In
Recent Essays on Truth and the Liar Paradox, R. L. Martin (Hg), Oxford/NY 1984

EMD II
G. Evans/J. McDowell
Truth and Meaning Oxford 1977

Ev I
G. Evans
The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 28.04.2017