Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Geach, Peter T.
 
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Namen I 46f
Namen: direkte Referenz, Namen haben keine Teile (Aristoteles: syntaktisch einfach) (Geach pro) - Kennzeichnung: indirekte Referenz, Vermittlung anderer Zeichen, Kennzeichnungen können zusammengesetzt sein.
I 143
Kalkül des natürlichen Schließens/Gentzen/Geach: hier gibt es "mögliche Namen" (>Existenzeinführung) - aber nicht Quantifikation über sie. - GeachVsQuine: so kann er Namen nicht mehr als "verdeckte Kennzeichnungen" auffassen.
I 155
Namen/Geach: nicht die Kenntnis der Kausalkette ist wichtig, sondern ihre Existenz. - Das Recht einen Namen zu gebrauchen, kann bestehen auch wenn man das nicht weiß. - Russell: ein Eigenname muss etwas benennen (Geach pro). - GeachVsRussell: dann Fehlschluss auf: "nur ein Name, der etwas benennen muss, ist ein Name". - Ebenso falsch: Fehlschluss von "Was man weiß, muss sein" auf "Nur was so sein muss, kann gewusst werden".
I 162
Quasi-Namen/Geach: Bsp in Lexika, für fremde Gottheiten. - Quasinamen erscheinen nur in Objektposition nach intentionalen Verben. - Keine "Existenz 2. Grades". - Es gibt kein Identitätskriterium um zu entscheiden, ob verschiedene Völker denselben Gott verehren.
I 208
Namen/Geach: ob etwas ein Eigenname ist, hängt nicht davon ab, wem er verliehen wird. - Quasianführung ist kein Name!

Gea I
P.T. Geach
Logic Matters Oxford 1972

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 26.03.2017