Philosophie Lexikon der Argumente

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Rorty, Richard
 
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Richard Rorty
Natur VI 213
Def Zweite Natur/McDowell/Rorty: erwerben die Menschen unter anderem dadurch, dass ihnen begriffliche Fähigkeiten erschlossen werden, deren Wechselbeziehungen dem logischen Raum der Gründe angehören - das verleiht einem die Fähigkeit, von der Welt rational kontrolliert zu werden - damit wird man zu Urteilen fähig, die der Welt gegenüber verantwortlich sind. McDowellVsBrandoM./McDowellVsSellars/McDowellVsDavidson: mit deren Begriffen wird das unverständlich - diese würden die Welt nicht als Gesprächspartner bezeichnen.
VI 215
McDowell: These: die Welt fordert uns auf zum Urteil.
VI 214
Welt/SellarsVsMcDowell/BrandomVsMcDowell/Rorty: die Welt ist kein "Gesprächspartner".
I 215
Sie fordert uns nicht bloß zum Urteil auf.
VI 434
Natur/Technokratie/technokratisch//Rorty: das Schöne an rein mechanischen Erklärungen ist aus atheistischer Sicht, dass sie außer unseren eigenen Zwecken nichts fordern.

Ro I
R. Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Ro II
R. Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Ro III
R. Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Ro IV
R. Rorty
Eine Kultur ohne Zentrum Stuttgart 1993

Ro V
R. Rorty
Solidarität oder Objektivität? Stuttgart 1998

Ro VI
R. Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000

> Gegenargumente gegen Rorty
> Gegenargumente zu Natur



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 28.03.2017