Philosophie Lexikon der Argumente

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Quine, Willard Van Orman
 
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Naturalisierte Erkenntnistheorie VI 27
Naturalisierte Erkenntnistheorie/Quine/(s): Reizung von Nervenenden statt Sinnesdaten - Reizbedeutung - ganze Sätze statt singulären Termini und statt der Annahme von Gegenständen. Gehirn statt Geist.
XII 99
Naturalisierte Erkenntnistheorie/Quine: Erkenntnistheorie ist in den empirischen Wissenschaften eingeschlossen und umgekehrt diese in ihr ((s) "Dialektik"). - Quine: kein Zirkel, weil das Vorhaben aufgegeben wurde, alles aus Sinnesdaten zu deduzieren.
XII 105
Erkenntnistheorie wird zur Semantik. - Wenn wir über Beobachtungssätze hinausgehen verschmilzt sie mit Psychologie und Linguistik.

Q I
W.V.O. Quine
Wort und Gegenstand Stuttgart 1980

Q II
W.V.O. Quine
Theorien und Dinge Frankfurt 1985

Q III
W.V.O. Quine
Grundzüge der Logik Frankfurt 1978

Q IX
W.V.O. Quine
Mengenlehre und ihre Logik Wiesbaden 1967

Q V
W.V.O. Quine
Die Wurzeln der Referenz Frankfurt 1989

Q VI
W.V.O. Quine
Unterwegs zur Wahrheit Paderborn 1995

Q VII
W.V.O. Quine
From a logical point of view Cambridge, Mass. 1953

Q VIII
W.V.O. Quine
Bezeichnung und Referenz
In
Zur Philosophie der idealen Sprache, J. Sinnreich (Hg), München 1982

Q X
W.V.O. Quine
Philosophie der Logik Bamberg 2005

Q XII
W.V.O. Quine
Ontologische Relativität Frankfurt 2003

> Gegenargumente gegen Quine
> Gegenargumente zu Naturalisierte Erkenntnistheorie



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 26.03.2017