Philosophie Lexikon der Argumente

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Armstrong, D.M.
 
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Naturgesetze III 137
Naturgesetze/NG/Wissenschaft/Form/Identifikation/Armstrong: theoretische Identifikation von Wasser und H2O ist kein Naturgesetz. - Stattdessen zwei Allquantifikationen über Moleküle und über Wasser. - Jedes Naturgesetz muss zweistellige Form haben Prämisse - Konklusion. - Ontologie: welche Entitäten es gibt, ist unlösbar mit Naturgesetzen verbunden - aber auch unterscheidbar davon.
III 158
Naturgesetze/Armstrong: sind kontingent - aber nicht, weil sie entdeckt werden - die Unterscheidung a priori/a posteriori ist eine epistemische.
II 17
Naturgesetze/Armstrong: nicht wahre Gesetzesaussagen, sondern Wahrmacher - VsHume: starke Naturgesetze: beinhalten Regularitäten, aber sind nicht auf sie reduzierbar (weil sich Dispositionen nicht immer zeigen) - Naturgesetze: können mit Relationen zwischen Universalien (Eigenschaften) identifiziert werden - Lager: realistische Sicht - Bsp Besitz einer Eigensschaft > Besitz anderer Eigenschaften - Naturgesetz/Armstrong: kontingent! - Aber die Regularität scheint analytisch enthalten zu sein.
II 25
Naturgesetz/Armstrong: Relation zwischen kategorischen Eigenschaften (nicht dispositionalen Eigenschaften) - PlaceVs: das schmuggelt Modalität herein (weil die Relationen dann intentional oder modal sein müssen).
III 44
Naturgesetze/Armstrong: keine Kausalfaktoren - existieren nur, wenn instantiiert - logische Konsequenz (dass drei Werte für Volumen, Druck, Temperatur immer in Verbindung sind) liegt nicht am Gesetz! (Das Boylesche Gesetz ist kein Naturgesetz).

AR II = Disp
D. M. Armstrong

In
Dispositions, Tim Crane, London New York 1996

AR III
D. Armstrong
What is a Law of Nature? Cambridge 1983

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 23.03.2017