Philosophie Lexikon der Argumente

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Quine, Willard Van Orman
 
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Nominalismus I 404
Lernen durch Reize > Sinnesdaten - eher VsPhysikalismus als VsNominalismus.
I 407f
Terminus: nicht ohne Artikel, Pronomen, Plural, Prädikation, Identität ("Anbetracht" kein Term) - Term sollte wegen Nützlichkeit akzeptiert werden (VsNominalismus).
I 462f
Nominalismus: kann Relationen, Klassen, usw. nicht benutzen ("Ahne", "Nachfolger", "größer als", "genauso viele", Quantifikation). - Es gibt aber Stufen des Verzichts.
II 221
QuineVsNominalismus: Tokens reichen für Beweistheorie nicht aus. - (auch Goodman).
VIII 24f
Nominalismus/Quine: gesteht Krankheiten zu als etwas, das jemand haben kann, aber n. als abstrakte Entität - "Einhorn", "auf": das sind synkategorematische Ausdrücke, sie bezeichnen selbst nichts.

Q I
W.V.O. Quine
Wort und Gegenstand Stuttgart 1980

Q II
W.V.O. Quine
Theorien und Dinge Frankfurt 1985

Q III
W.V.O. Quine
Grundzüge der Logik Frankfurt 1978

Q IX
W.V.O. Quine
Mengenlehre und ihre Logik Wiesbaden 1967

Q V
W.V.O. Quine
Die Wurzeln der Referenz Frankfurt 1989

Q VI
W.V.O. Quine
Unterwegs zur Wahrheit Paderborn 1995

Q VII
W.V.O. Quine
From a logical point of view Cambridge, Mass. 1953

Q VIII
W.V.O. Quine
Bezeichnung und Referenz
In
Zur Philosophie der idealen Sprache, J. Sinnreich (Hg), München 1982

Q X
W.V.O. Quine
Philosophie der Logik Bamberg 2005

Q XII
W.V.O. Quine
Ontologische Relativität Frankfurt 2003

> Gegenargumente gegen Quine
> Gegenargumente zu Nominalismus



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 29.03.2017