Philosophie Lexikon der Argumente

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Field, Hartry
 
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Ontologie I 166
Logik/Ontologie/Wright: statt logischer Äquivalenz (Bsp zwischen platonistischen Sätzen über Richtungen und nominalistischen über parallele Linien): "begrifflich notwendig" - aus einer Begriffserklärung - wenn Fx ein (endlich instantiierter) Begriff ist, dann gibt es ein Ding, so daß hx:Fx - FieldVsWright: das würde auch für Gott gelten - Lösung: Konditional: "Wenn es einen Gott gibt...".
II 102
Eigenschaften/Ontologie/PdG/Field: man kann in der Philosophie des Geistes gewisse Eigenschaften annehmen, die man gleichzeitig in der Ontologie leugnet.
III 3
Physik/Ontologie/Field: ich mache starke Annahmen über die Natur und Struktur physikalischer Objekte (auch subatomarer Teilchen). Auch über postulierte Unobservablen - ((s) im Gegenzug vermeidet er starke Annahmen über die Mathematik, die damit umgeht).
III 4
Ich werde meine strukturellen Annahmen nicht auf eine Ebene unterhalb des Platonismus schrauben. ((s) D.h. hier die Annahme, daß Unbobachtbares (z.B. subatomare Teilchen) existieren).

Fie I
H. Field
Realism, Mathematics and Modality Oxford New York 1989

Fie II
H. Field
Truth and the Absence of Fact Oxford New York 2001

Fie III
H. Field
Science without numbers Princeton New Jersey 1980

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.03.2017