Philosophie Lexikon der Argumente

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Lewis, David
 
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Ontologie IV 40
Ontologie/Lewis: besteht für mich aus iterativer Mengenlehre mit Individuen - der einzige unorthodoxe Zug ist meine Sicht dessen, welche Individuen es gibt - Teil-Ganzes-Relation: bezieht sich bei mir auf Individuen, nicht Mengen - Mengen/mögliche Welten/MöWe: daher ist keine Menge in einer Welt im Sinn von Teil-sein - Mengen: Bsp Zahlen, Eigenschaften, Propositionen, Ereignisse - selbst eine Sequenz möglicher Individuen (alle aus derselben Welt) ist strikt gesehen nicht selbst (als Menge) in dieser Welt - Zahlen: Mengen - sie sind nicht stärker im logischen Raum lokalisiert als in der Raumzeit. Sie bestehen sogar aus Sicht aller Welten - Eigenschaften: Mengen (von Individuen) - Propositionen: Mengen - Ereignis: Mengen.
Schw I 232
Ontologie/Lewis/(s): alles auf Verteilung von Eigenschaften statt von Gegenständen zurückgeführt: "a priori Reduktionismus von allem".
Schw I 233
Ontologie/Erklärung/Theorie/Lewis/Schwarz/(s): Analyse/LewisVsArmstrong: sucht Definitionen, ArmstrongVsLewis: nach Wahrmachern - Schwarz: das ist der Unterschied zwischen Analyse und notwendiger Implikation.

LW I
D. Lewis
Die Identität von Körper und Geist Frankfurt 1989

LW II
D. Lewis
Konventionen Berlin 1975

LW IV
D. Lewis
Philosophical Papers Bd I New York Oxford 1983

LW V
D. Lewis
Philosophical Papers Bd II New York Oxford 1986

LwCl I
Cl. I. Lewis
Mind and the World Order: Outline of a Theory of Knowledge (Dover Books on Western Philosophy) 1991

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.03.2017