Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Wiggins, David
 
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Ontologie EMD II 322
Ontologie/Notwendigkeit/Theorie T1/Peacocke: wir nehmen die Abstrakta als unanalysierte einstellige Prädikate für Gebrauch in den logischen Axiomen und Schlussregeln - wir nehmen Eigenschaften nicht als Entitäten, die die Objektsprache erfüllen. - D.h. nicht, dass es keine gibt.
Obwohl die Objektsprache keine Quantifikation über Objekte hat, erfordert eine endliche Behandlung der unendlich vielen singulären Termini eine Zuschreibung von Entitäten: Bsp denote (Cleopatra) = Cleopatra - den(Vater von t1) = Vater von den(t1) - Tr (t1 ist größer als t2) ↔ den(t1) ist größer als den(t2) - (unterstrichen: wohlgeformte Ausdrücke).
Aber diese Identität braucht man nur, wenn man Eigenschaften in der Objektsprache annimmt.

Wigg I
D. Wiggins
Essays on Identity and Substance Oxford 2016

EMD II
G. Evans/J. McDowell
Truth and Meaning Oxford 1977

Ev I
G. Evans
The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 23.04.2017