Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Strawson, P. F.
 
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Prädikate I 134
M-Prädikate/Strawson: Prädikater die ebenfalls korrekt auf rein mathematische Körper angewendet werden können: Bsp "wiegt 5 kg" "befindet sich im Wohnzimmer".
P-Prädikate: auf Personen anwendbar: Bsp "lächeln" , "Schmerzen erleiden"., "spazieren gehen", "an Gott glauben".
I 135
Bedingung: logisches Kriterium für die Anwendung, nicht nur Beobachtung
I 137
P-Prädikate/Strawson: a) sind gleich für Selbst- und Fremdzuschreibung: Bsp Fähigkeiten, Charakter
b) verschieden: Bsp Schmerzen, Müdigkeit, Depression.
I 138
StrawsonVs(s): aber kein Prozess, in dem wir zunächst Selbst- und dann Fremdzuschreibung lernen - auch nicht umgekehrt.
I 207ff
Ding/Prädikat/singulärer Term/Einführen/Strawson: der Grund für die Unterscheidung zwischen A (Stubstantiv-) und B-Ausdrücken (Prädikat-) ist der, zwischen verschiedenen Sachen zu unterscheiden: zwischen Einzelding und Universale, nicht zwischen Objekt und Begriff oder singulärem Term und Prädikat.
I 210
StrawsonVsTradition: setzt die Unterscheidung schon voraus - externer Grund: könnte die Tempusfunktion des Verb sein - Vs: das könnte man auch mit zwei Substantiven und Pfeilnotation ausdrücken. Sokrates (Weisheit), dann Pfeil entweder über S oder über W, je nach dem, ob Sokrates starb oder dumm wurde.

Str I
P.F. Strawson
Einzelding und logisches Subjekt Stuttgart 1972

Str IV
P.F. Strawson
Analyse und Metaphysik München 1994

Str V
P.F. Strawson
Die Grenzen des Sinns Frankfurt 1981

> Gegenargumente gegen Strawson



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 29.03.2017