Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Peacocke, Christopher
 
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Prinzipien I 34
Signifikanz/Prinzip der Signifikanz/Peacocke: wenn wir uns vorstellen können, dass ein Beweis (Evidenz) eine Hypothese stützt, dann ist das nicht hinreichend dafür zu zeigen, dass die Hypothese signifikant ist. - Es könnte sein, dass entweder die Hypothese oder der Beweis unabhängig vom anderen ist.
I 113
Prinzip der Sensitivität: es ist a priori und notwendig, dass der Denkende bei Evidenz* für x den Gedanken denken kann, dass x (verkürzt).
I 114
Konstitutive Rolle: alles, was die Bedingungen des Prinzips der Sensitivität erfüllt.
I 154
Demonstrativ/Peacocke: starkes Prinzip: Fähigkeit zum Erfahrungsurteil ist notwendig für den Besitz des Begriffs. - Schwaches Prinzip:
I 154
Identität/Regress/Peacocke: nicht alle Glaubenseinstellungen 'a ist b' können auf Identifikation von a beruhen, sonst Regress - aber auch nicht auf hinreichenden Bedingungen für b - ebenfalls Regress.

Pea I
Chr. R. Peacocke
Sense and Content Oxford 1983

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 25.04.2017