Philosophie Lexikon der Argumente

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Quine, Willard Van Orman
 
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Prinzipien VII 107f
Prinzipien/Quine: werden z.B. in folgender Form gegeben:
(1) [(x)(Fx > Gx) . (Ex)Fx] > (Ex)Gx.
"Fx" könnte sein: "x schwimmt" oder "x ist ein Wal" (allgemeiner Term). - Die Form (1) und ähnliche können einfach als Schemata angesehen werden, die die Form verschiedener wahrer Aussagen verkörpern -Bsp x hat Masse > x ist ausgedehnt ... - Es ist nicht notwendig anzunehmen, dass "hat Masse" usw. Namen von Klassen oder irgend etwas sonst sind. - Genauso wenig muss man "F" und "G" usw. aus (1) so ansehen, dass sie für Klassen oder irgend etwas anderes als Werte stehen.
IX 119
Ersetzungsprinzip/Quine: garantiert uns die Existenz aller Klassen, die gleich groß wie eine Ordinalzahl sind.
X 90
Prinzip/Quine: Bsp "Ausschöpfung aller Möglichkeiten".
X 133
Notwendigkeit/Prinzip/Quine: das Prinzip der minimalen Verstümmelung ist es, was der logischen Notwendigkeit zugrunde liegt: es kann die Art der Notwendigkeit erklären, die mit der logischen und der mathematischen Wahrheit verbunden ist. - ((s) >Einfachheit, Prinzip).

Q I
W.V.O. Quine
Wort und Gegenstand Stuttgart 1980

Q II
W.V.O. Quine
Theorien und Dinge Frankfurt 1985

Q III
W.V.O. Quine
Grundzüge der Logik Frankfurt 1978

Q IX
W.V.O. Quine
Mengenlehre und ihre Logik Wiesbaden 1967

Q V
W.V.O. Quine
Die Wurzeln der Referenz Frankfurt 1989

Q VI
W.V.O. Quine
Unterwegs zur Wahrheit Paderborn 1995

Q VII
W.V.O. Quine
From a logical point of view Cambridge, Mass. 1953

Q VIII
W.V.O. Quine
Bezeichnung und Referenz
In
Zur Philosophie der idealen Sprache, J. Sinnreich (Hg), München 1982

Q X
W.V.O. Quine
Philosophie der Logik Bamberg 2005

Q XII
W.V.O. Quine
Ontologische Relativität Frankfurt 2003

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 29.03.2017