Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Esfeld, Michael
 
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Rechtfertigung I 146ff
Rechtfertigung/Grund/McDowell/Esfeld: These: der Raum der Gründe (Rechtfertigungen) ist weiter als der des Begrifflichen.
I 161ff
Ich-Du-Beziehungen/Brandom/Esfeld: zeigen im Gegensatz zu relativistischen Ich-Wir-Beziehungen, dass die Gemeinschaft als ganze irren kann - Ich-Wir: Mythos des Gegebenen - Ich-Du: ersetzt Repräsentationalismus durch Inferentialismus. - Keine Durchsetzung von Konsens, Gemeinschaft hat keinen privilegierten Status.
I 191ff
Rechtfertigung/Überzeugung/Esfeld: Rechtfertigung nur durch andere Überzeugungen, weil nur diese Aussagenform haben. - Umstände reichen aber nicht, wir brauchen inferentielle Praktiken. - Letztlich Kohärenztheorie. - sozialer Holismus: Überzeugungen sind von der Welt getrennt, nur sie, nichts in der Welt ist begrifflich (VsMcDowell), aber Überzeugungen sind an die Welt gebunden, indem sie nicht epistemisch selbstgenügsam sind. - (Epistemisch selbstgenügsam: Inhalt von Glaubenszuständen ist nicht ontologisch von physikalischer Beschaffenheit abhängig.)

Es I
M. Esfeld
Holismus Frankfurt/M 2002

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 27.03.2017